Beiträge von SvenV.90

    Moin,


    Ich kann dir auch nur davon abraten mit einer 3D-Rückwand zu arbeiten! Du bist mit der Beckengröße sowieso schon an der absoluten Untergrenze und da solltest du nun wirklich keinen Platz mehr verschenken.


    Bin grundsätzlich auch ein Freund von Filtern direkt im Becken, also HMF oder MKIF. ABER bei der Beckengröße würde ich vermutlich auch zum Außenfilter greifen. Am besten ein großer Eheim, da haste Ruhe.


    Vielleicht überlegst du aber auch einfach nochmal doch ein größeres Becken zu nehmen? Bei 150*60*50 (L*T*H) bspw. wären sowohl ein Innenfilter möglich als auch eine deutliche größere Auswahl beim Besatz... damit bleibst du „Zukunftssicher“, falls du doch nach einer Weil mal was anderes halten willst.


    VG Sven

    Moin Sven,


    Schön dass du es hier im öffentlichen Bereich noch einmal mit einbringst.

    So können eventuell auch andere davon profitieren.


    Drücke dir die Daumen dass du dein Projekt zeitnah umsetzen kannst. Wird mit Sicherheit klasse!


    VG Sven

    Moin,


    ich persönlich sehe das kritisch. Facebook hat den großen Nachteil dass es total unübersichtlich ist und man nichts wieder findet.

    Hier im Forum ist es strukturiert, und man findet ohne großes Suchen Beiträge und Themen wieder wenn man etwas nachlesen möchte.

    Außerdem sind da mehr Schwachmaten unterwegs die zwar viel schreiben aber keine Ahnung haben.

    Solche Leute gibt es zwar durchaus auch in Foren aber hier bei uns zum Glück nicht.


    Trotz allem ist Facebook aktuell von den Nutzerzahlen und Aktivitäten auf dem Vormarsch.

    Auch wenn ich ein Forum wie unseres als deutlich gehaltvoller ansehe sind die meisten Leute eben leider nicht mehr kritikfähig und lassen ihre Fehler lieber in irgendwelchen Gruppen beklatschen. Und laufen Selbsternannten „Guru‘s“ und „Experten“ hinterher.


    Würde mir wünschen dass es hier wieder mehr Aktivität gibt, mal abwarten ob deine Prophezeiung wahr wird Dieter.


    VG Sven

    Hi Simon,


    Erstmal herzlich willkommen bei uns!


    Ich kann deinen Wunsch Jubgtiere groß zu ziehen zwar durchaus nachvollziehen, muss dir aber aus verschiedenen Gründen davon abraten.


    Versuchen wir das aber mal anhand ein paar einfacher Fragen zu klären.


    Für eine vernünftige Aufzucht der Tiere bräuchtest du mehrere Becken in verschiedenen Größen um die Jungtiere auf eine Größe zu ziehen in der du sie guten Gewissens weitergeben kannst. Bist du wirklich bereit den Aufwand zu betreiben und das Geld dafür zu investieren?


    Außerdem bedarf es am Ende auch Abnehmer für die Tiere. Da wirst du sehr wahrscheinlich schon Probleme bekommen. Die Tiere sind unter Kennern nicht gerade beliebt weil es sich um Hybriden handelt, im Raum Wien ist das Hobby jetzt meines Wissens nach auch nichts sonderlich verbreitet (habe einen Bekannten dort der das zumindest so erzählt), was den Kreis der potenziellen Interessenten weiter einschränkt und du hast mit der einen Art nun auch kein sonderlich breites Angebot oder irgendwelche besonders seltenen Tiere mit denen du Leute aus der Ferne locken könntest.


    Platz um die Tiere im Fall der Fälle selbst unter zu bringen wirst du recht sicher auch nicht haben da die Tiere im Alter leider doch recht aggressiv werden und es dann kaum eine Chance für die Jungen gibt sich gegen die Elterntiere zu behaupten. Im ungünstigsten Fall (und das ist bei diesen Tiere leider nicht gerade selten) wird das Männchen seine potenziellen Rivalen töten.


    Überleg dir das also bitte gut ob du das wirklich tun willst.


    Ich gönnen es dir absolut die Tiere aufwachsen zu sehen, weis aber auf der anderen seite auch um die Probleme die das mit sich bringt.


    Mein gut gemeinter Rat wäre der Natur ihren Lauf zu lassen, die Tiere ins Hauptbecken zu entlassen und dich daran zu erfreuen wenn es ein oder zwei der kleinen schaffen auf natürlichem Wege zu überleben.

    Selbst wenn es bei diesem mal nicht klappt und es doch keiner schafft, wird es immer wieder Nachwuchs geben und es wird mit Sicherheit auch immer mal einen geben der schlau genug ist zu überleben.


    VG Sven

    Hallo zusammen!


    Wie ja einige von euch wissen habe ich seit einer Weile auch wieder ein paar Tanganjikas schwimmen.

    Brauche das einfach neben den Malawis doch irgendwie als kleine Abwechslung, auch wenn sie denen wohl nie den Rang ablaufen werden.


    Die Beckenmaße sind 120*70*50cm, eingerichtet mit einer Mischung aus verschiedenen Schickermineral Sanden und Wasserbausteinen. Außerdem etwa 50-60 Schneckenhäuser und ein paar Ablegern meiner Cryptocoryne aponogetifolia.


    Der aktuelle Besatz besteht aus:

    1M/1W Neolamprologus leleupi WFNZ (junges, adultes Pärchen)

    1M/2W Lamprologus calipterus WFNZ (junge, annähernd ausgewachsene Tiere)

    6 Telmatochromis vittatus WFNZ (Jungtiere)


    Was noch mit einziehen wird steht noch nicht fest.

    Hatte an Neolamprologus tretocephalus gedacht, wobei ich mir da noch nicht ganz bin ob ich mir die rabauken ins Becken holen will... Becken ist an der Untergrenze für die Tiere.

    Alternativ hätte ich auch gerne Altolamprologus calvus „White“, die find ich aber aktuell leider nirgends bzw. nur über Thomas (Lepel) aus Italien und das ist mir zu viel Aufwand für die paar Tiere.

    Weitere Alternative wären schöne Julidochromis transcriptus „Gombe“, da find ich aber gerade nirgends Tiere die mir so richtig zusagen. Sollten schon richtig schön gezeichnete Tiere sein (senkrecht gebändert).


    Außerdem schwirren mir auch immer wieder Cyprichromis im Kopf herum.

    Allerdings weis ich aus eigener Erfahrung dass es da am besten 20 Tiere aufwärts sein sollten und ich befürchte das wird mir nachher zu voll.

    Paracyprichromis fallen für mich im Moment raus.


    Mal sehen was mir die nächsten Wochen und Monate so über den Weg läuft... es wird sich wie immer etwas ergeben.

    Ist auch nicht schlimm wenn es ein wenig dauert, das Becken läuft gut und mich jetzt ja keiner.


    Aber das soll’s nun auch erstmal wieder gewesen sein. Bilder werde ich die nächsten Wochen nachreichen wenn ich Muße habe welche zu machen. Im Moment bin ich froh mal auf der Couch zu liegen.


    VG Sven

    Moin Holger,


    wenn dir die so am Herzen liegen dann setz die auch. Würde da dann auch keine Art nehmen die dir nur so halb gut gefällt nur weil sie angeblich etwas weniger massiv sein soll... (Erfahrung habe ich mit den splendens keine). Sei dir einfach bewusst dass du da regelmäßig eingreifen und Nachwuchs aus dem Becken holen musst damit es nicht eskaliert.


    Was die vertralis betrifft wäre dein Tank schon ne schöne Grundlage, ich befürchte aber dann hat nachher keiner von den anderen im Becken mehr Freude. Die Tiere sind wunderschön aber eben auch extrem aggressiv und nehmen sehr viel Platz für sich in Anspruch.

    Ich würde dir davon abraten.


    VG Sven

    Moin Holger,


    Das mit dem Korallenbruch ist ein Irrglaube... der Kalk löst sich bei deinen Werten nicht und somit ist das ganze komplett wirkungslos.


    Wenn du unbedingt aufhärten willst nimm Natron.


    Die Werte wären so wie sie sind übrigens perfekt für Malawis... wenn du also keine Lust hast das Wasser regelmäßig zu panschen wäre das ne Überlegung wert.


    Wenn’s bei Tanganjikas bleibt hast du die wichtigste Entscheidung erstmal getroffen! Mit Lamprologini und Heringen machst du nichts falsch, tolle Kombi!


    Die Kombi kannst du so wie du geschrieben hast durchaus setzen. Was die Etagenzucht betrifft hat Dieter aber durchaus recht, da musst du dich drauf einstellen regelmäßig Tiere abzufischen die dann natürlich auch alle vermittelt werden wollen... bei so einem Becken würde ich vermutlich lieber ne schöne Alterntive suchen, aber machbar wäre das durchaus.


    Nur um mal noch ein paar weitere tolle Arten in den Ring zu werfen... ich halte aktuell eine Kombination aus Lamprologus callipterus, telmatochromis vittatus und Neolamprologus leleupi, die ersten beiden Arten leben in der Natur zusammen und sind wahnsinnig interessant!


    VG Sven

    Moin Holger,


    Tanganjika war zwar nie mein Hauptaugenmerk aber ich hatte nebenher eigentlich immer ein, zwei Becken mit Tanganjikas laufen. Da kam in über 20Jahren Aquaristik also durchaus das ein oder andere zusammen.

    Muss allerdings dazu sagen dass ich nie ein Becken der Größe als Tanganjika laufen hatte, von daher erstmal nur eine Einschätzung von mir, bei der ich mich gerne eines besseren belehren lasse.

    Würde also durchaus behaupten dass ich ein wenig Erfahrung in dem Bereich habe, aber eben nicht so viel wie im Bereich Malawi.

    Nur damit du vorab einordnen kannst wie meine folgenden Aussagen zu gewichten sind ;) .


    Bei der ersten Variante bist du natürlich erheblich vielfältiger was Form, Farbe und Verhalten angeht, das steht mal außer Frage. Die Kombination finde ich auch schon sehr gut!


    Bei Variante zwei müsstest du denke ich locker das doppelte an Tropheus einsetzen, 20-30Tiere setzt man ja schon bei 450-500L an. Dein Becken ist ja etwa drei mal so groß und ich würde hier 60-80 Tiere rechnen.

    Die Kombination mit Arten aus Variante eins ist schwierig, da würde ich von abraten.

    Stattdessen könntest du bspw. Arten wie Simmochromis, Eretmodus oder auch Petrochromis dazu setzen. Petros sind natürlich Königsklasse, aber eben auch entsprechend schwierig in der Haltung weil es einfach Psychos sind.


    Beides Schöne Ideen und auch sicher beides etwas woran man lange Freude haben kann aber das ist wirklich eine Geschmacksfrage... tendenziell denke ich dass die erste Variante pflegeleichter wäre als die zweite, da kommt es dann sich darauf an wie viel Erfahrung du bereits auf dem Gebiet hast.

    Wenn du noch keine Tropheini hattest würde ich bspw. keine Petros setzen, auch wenn das Becken es hergibt.


    Also ich denke im Grunde solltest du dich zunächst fragen welche der beiden Varianten dir auf Dauer mehr Freude bereitet und dann würde ich entsprechend tiefer in die Planung einsteigen.


    VG Sven

    Hallo Kerry,


    auch wenn du sicher lieber etwas anderes lesen willst muss ich mich den beiden leider anschließen.

    Dein Besatz ist Katastrophal und dass da nach und nach die Tiere wegsterben wundert mich nicht.

    Ich hoffe jetzt einfach mal dass du das Opfer falscher Beratung warst und offen dafür bist etwas zu ändern.

    Wir helfen dir hier gerne dabei auf einen vernünftigen Weg zu kommen bei dem es den Tieren gut geht und du auch wieder Freude an dem Becken haben kannst. Du musst nur wollen!


    VG Sven

    Hi Sven,


    ich nutze gern mehrere kurze leisten statt einer langen. So kann ich punktueller beleuchten und etwas mit Licht und Schatten spielen. Die natürlichste Lichtvariante ist eben eine Kombination aus Day und Sky, aber es reicht auch vollkommen wenn du eine längere Leiste nimmst. Die Beleuchtung ist tatsächlich mehr für den der vorm Becken sitzt, von daher mehr oder weniger Geschmackssache. Ich mag es eben möglichst natürlich.


    Die Labeotropheus sind polymorph, lies dir dazu gerne meinen Beitrag durch, den findest du wenn du über die Suche „Polymorphismus“ eingibst.

    Es gibt also verschiedene Morphen. Aber selbst mit der O-Morphe welche tatsächlich recht orange sein kann (je nach Standortvarianten) gäbe es keine gesteigerte Gefahr dass sich die Arten kreuzen.

    Es gibt sich viele schöne gelbe Standortvarianten dieser Art, schau doch einfach ein wenig um und frag gerne jeder Zeit!


    VG Sven

    Moin Sven,


    da bist du bei uns genau richtig!


    Also die Beckengröße finde ich für den Einstieg perfekt! Wenn du HMF mit Strömungspumpe nimmst brauchst du keine zursätzliche mehr einbringen, das wäre unnötig.


    Beim Licht würde ich nicht ganz so kalt wählen (besser „Sky“ und „Day“) da die Polar gerade das tolle Orange der Maylandia sp. „Msobo Magunga“ Mädels total verfälscht.

    Aber Grundsätzlich ist das Geschmackssache... das Licht interessiert die Tiere nicht solange es nicht zu hell ist.


    Beim Besatz bist du auf dem richtigen Weg, jedoch würde ich statt der Labidochromis eine robustere Art wählen. Meine Empfehlung wären entweder Melanochromis oder Labeotropheus trewavasae.


    VG Sven

    Hallo Dieter,


    Hast du eine verlässliche Quelle für kräftige Anubias Barteri var. „Nana“ Mutterpflanzen?


    Meine sehen nach jetzt gut 5 Jahren im Mbunabecken allmählich doch ganz gut zerrupft aus und es muss endlich was neues, frisches her.


    Leider bekommt mein örtlicher Dealer auch nur noch genau den Mist den du beschreibst... es sind nur noch viele kleine Pflanzen in einem großen Topf zusammengefasst so dass es optisch nach einer großen ausschaut. Da mein Becken ja nun doch nicht all zu klein ist und auch die Vergrößerung ansteht, sollten die einzelnen Pflanzen aber eben schon eine gewisse Größe haben.


    Vielleicht hast du ja eine Idee? Vielleicht auch einen Händler bei dir in der Gegend oder so?


    Für Onlinebestellungen ist mir das Wetter noch nicht gut genug, damit habe ich zu schlechte Erfahrungen. Und außerdem ist da die Wahrscheinlichkeit eben groß auch nur den Mist angedreht zu bekommen...


    VG Svem

    Hi Matthias,


    Danke für das Update und die tollen Bilder!


    Räuber sind schon geil, bin auch immer wieder mal am liebäugeln aber solange ich nicht Platz für mindestens 2 große Becken hab wird das bei mir erstmal nichts mit den ganz großen... dafür sind mir meine Mbunas einfach zu sehr ans Herz gewachsen in den ganzen Jahren.


    Wünsche dir auf jeden Fall weiterhin alles Gute und ganz viel Freude mit deinen Tieren! Halt uns weiter auf dem laufenden ;)


    LG Sven

    Hallo zusammen,


    ich brauche eine weitere Beleuchtungssteuerung und bin am überlegen ob ich statt dem TC420 nun mal den TC421 nehme.


    Wo liegen die Unterschiede (abgesehen vom WiFi des 421er).


    Bitte nur echte Erfahrungsberichte von Leuten die beide Geräte kennen und kein Hörensagen!


    Danke euch schon mal im Voraus.


    VG Sven