Was für ein Wels ist das?

  • Hallo, ich würde auf Panaqolus tippen. Könnte aber auch ein Peckoltia sein. Für den genauen Namen oder L-Nummer solltest du aber lieber selber auf L-welse . com oder ähnlichen seiten schauen. Die Frage M oder W wird auch nicht ganz leicht da wir die größe des Tieres schlecht eischätzen können. Ich würde aber W sagen!


    Grüße Christian

  • nabend Alex,


    das Tier auf dem Bild ist ein Peckoltia maccus...(wird oft als P. vitatta verkauft) die Peckoltia vitatta sind heller gefärbt, die Streifenzeichnugen sind auch viel breiter.

    lieben Gruß


    Torsten




    bestand.jpg




    DCG-Nr. D 31 6007
    Betrieblicher Fachkundenachweis
    Sachkundenachweis gemäß § 11 TierSchG
    Sachkundenachweis gemäß § 50 AMG

    Sachkundenachweis gemäß § 9 PflSchG

  • Servus!!


    Also der sieht so aus wie Torsten sagt. Aber wenn der Wels gut gelaunt ist hat der richtig schöne gelbe Streifen.


    Der Wels ist ca.10cm groß


    Gruß Alex

    Das Fischen im Aquarium gilt mit Recht als unsportlich

  • nabend Elko,


    schau mal bei L-Welse.com...unter L 162, dort ist diese Art als Panaqolus maccus zu finden. Unser Importeur hat diese Art als Peckoltia in seiner Stockliste...

    lieben Gruß


    Torsten




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  • Hallo!:)
    Obwohl ich auch der Meinung bin das es vielleicht L169 sein könnte(Mir kommt die Kopfzeichnung bekannt vor),hat noch niemand angesprochen,wie das Tier gehalten wird?!
    Ein L-Wels im Malawibecken ?!Also sollte das noch so sein,solltest du dich mal grundlegend Informieren.:/

    Lg Leander
    Apistogramma barlowi,Microgeophagus ramirezi,Fundulopanchax gardneri,L 201.

  • Hi,


    Das auf dem Bild oben ist definitiv ein Panaqolus aus der Gruppe der Tiger-Harnischwelse, und es ist definitiv kein Panaqolus (cf.) maccus.
    Sollte bei L-Welse.com was anderes stehen, ist es falsch.


    Naja, L-Wels und Malawi-Becken:
    Ich bin sicherlich kein Freund von Harnischwelsen in Malawi-Becken, da man (Wild-)Tiere schon möglichst entsprechend ihrem Heimathabitat halten sollte.
    Nur wenn man ehrlich ist, dann ist das bezüglich der meisten Harnischwelse im Wesentlichen eine philosophische Frage, die ein Aquarianer für sich selber beantworten muss, insbesondere auch unter dem Aspekt, was er unter Aquaristik versteht.


    Viele Grüße
    Elko

  • Morgen.
    Ähh Elko?!
    Für mich ist das überhaupt keine Moralfesge,da gibt es so einiges wiedersprüchliches!
    Wenn Mann jetzt schon mal nicht an die Wasserwerte denken würde;was ist denn mit dem Futter?!Ich wage zu bezweifeln,das das Tier im Malawibecken Holz und pflanzliche Kost bekommt!Dann die Wasserwerte....
    Also... :/

    Lg Leander
    Apistogramma barlowi,Microgeophagus ramirezi,Fundulopanchax gardneri,L 201.

  • Hi,



    ... was ist denn mit dem Futter?!Ich wage zu bezweifeln,das das Tier im Malawibecken Holz und pflanzliche Kost bekommt!...


    Wenn man einem Harnischwels in einem Malawibecken kein verwertbares Futter gibt, wird er eingehen.
    Wenn man einem Harnischwels in einem Südamerikabecken kein verwertbares Futter gibt, wird er ebenso eingehen.
    Wenn man einem Cichliden in einem Malawibecken kein verwertbares Futter gibt, wird er auch eingehen.
    Ergo, das hat mit dem Becken überhaupt nichts zu tun!
    Auch brauchen nicht alle Harnischwelse pflanzliche Kost oder Holz.


    Wenn Mann jetzt schon mal nicht an die Wasserwerte denken würde; ...Dann die Wasserwerte....


    Nun, denkst Du doch gleich zu den Wasserwerten.
    Ja, was ist denn mit diesen?
    Es gibt sehr krasse Unterschiede zwischen den südamerikanischen und den afrikanischen Gewässern. Und?
    Es gibt quer durch die Aquaristikforen aber auch aus meinem Bekanntenkreis ausreichend Beispiele, wie gut sich verschiedene (nicht alle!) Harnischwelse an ganz andere Wasserwerte als in Südamerika üblich angepasst haben.
    Die Harnischwelse wurden problemlos über Jahre hinweg bei für südamerikanischen Gewässern vollkommen untypischen Wasserwerten gehalten.
    Dagegen habe ich noch nicht einen einzigen handfesten Bericht gelesen, dass das grundsätzlich nicht geht.
    Vielleicht könnt Ihr mir ja einen ernst zu nehmenden zeigen. (Also bitte keinen unbelegten Krams.)


    Philosophie und Moral sind auch unterschiedliche Dinge.


    @Leander: Hast Du ein Problem mit meinem Vornamen? Oder was soll das "?!" dahinter?


    Schönen Abend noch
    Elko

  • nabend Elko,


    genauer gesagt haben Aquarientiere "Toleranzbereiche" in denen sie leben können, ein Neonsalmler "kann" auch bei Ph-werten um 8,+ gehalten werden, ein Tanganjikacichlide "kann" auch bei einem Ph-Wert um 6 leben. Aber ist es sinnvoll Tiere immer in ihren Grenzbereichen halten zu wollen ?( Man sollte sich selbst fragen ob man ständig im "Grenz/Toleranzbereich" anstatt im optimalen leben will 8|

    lieben Gruß


    Torsten




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  • Es gibt sehr krasse Unterschiede zwischen den südamerikanischen und den afrikanischen Gewässern. Und?
    Es gibt quer durch die Aquaristikforen aber auch aus meinem Bekanntenkreis ausreichend Beispiele, wie gut sich verschiedene (nicht alle!) Harnischwelse an ganz andere Wasserwerte als in Südamerika üblich angepasst haben.
    Die Harnischwelse wurden problemlos über Jahre hinweg bei für südamerikanischen Gewässern vollkommen untypischen Wasserwerten gehalten



    Hallo Elko,


    ich kann mich dem Torsten nur anschließen oder wie muss ich das oben verstehen? Reihenweise Tierversuche mit lebenden Tieren, ob es vielleicht doch klappt? Trial and Error zu Lasten der Fische? :thumbdown: Verantwortungsvolle Tierhalter machen das jedenfalls nicht- die informieren sich über die richtigen Haltungsbedingungen und schaffen diese . Oder sie verzichten auf bestimmte Tiere, denen sie diese Bedingungen nicht bieten können. Und noch was- den Leander brauchst nicht anzumachen- der ist zwar sehr jung, aber der macht es genau so- erst sorgfältig informieren und dann den richtigen und passenden Besatz wählen. Das macht den Unterschied!


    Just my 2 Cent


    Gruß


    Tino

    Fische in der Ursprungsform erhalten- keine Hybriden, Glotzaugenzüchtungen, Schleierformen, die nicht mehr schwimmfähig sind, contra Qualzüchtungen

  • Moin,


    na dann sind wir ja doch wieder bei dem, was ich oben geschrieben hatte:


    Ich bin sicherlich kein Freund von Harnischwelsen in Malawi-Becken, da man (Wild-)Tiere schon möglichst entsprechend ihrem Heimathabitat halten sollte.
    Nur wenn man ehrlich ist, dann ist das bezüglich der meisten Harnischwelse im Wesentlichen eine philosophische Frage, die ein Aquarianer für sich selber beantworten muss, insbesondere auch unter dem Aspekt, was er unter Aquaristik versteht.


    ----


    Und noch was- den Leander brauchst nicht anzumachen- der ist zwar sehr jung, aber der macht es genau so- erst sorgfältig informieren und dann den richtigen und passenden Besatz wählen. Das macht den Unterschied!


    Ich mache überhaupt keinen an! Ich kenne Leander nicht. Ob er jung oder alt ist, ist mir auch egal. Wie er Aquaristik betreibt ist auch sein Sache.
    Wenn er meinen Namen mit Fragezeichen dekoriert, habe ich ein Recht darauf zu erfahren, warum.


    Viele Grüße
    Elko