Umbau auf Malawi

  • Hallo zusammen,


    ich habe mein Tanganjika Becken (200x80x60) auf Non Mbuna umgebaut und möchte es euch mal zeigen.
    Das Becken lief seit knapp 5 Jahren auf Tanganjika und ich habe jetzt lediglich den 4 Kammer Innenfilter und die Medien durchgespült, alle Steine raus, den Sand durchgesiebt und einen 90% igen Wasserwechsel gemacht.
    So sieht es gerade aus in der Umlaufphase.





    weitere Infos kommen!

  • Hi,


    oh sorry falsch gelesen....hab ich irgendwie überlesen, vielleicht auch weil du ja sonst eher auf Mbunas stehst wenn ich da noch richjtig informiert bin.


    Wünsche dir aber trotzdem gutes gelingen.


    Ob ich über mein Becken Berichte oder nicht muss ich noch sehen, zu ner richtig ausführlichen Aufbaudoku wird mir aber auf jeden Fall die Zeit fehlen. Sofern ich die Zeit finde werde ich aber sicher mal das ein oder andere Foto hochladen.


    LG Sven

    Gruß Sven (falls ich es vergessen sollte ;))


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  • Hallo Stephan,


    na das ist ja nen Ding. Hast Du Dich an den Tanganjikas satt gesehen? Könnte ich nachvollziehen, alle paar Jahre hab ich auch mal so Ausreisser. :thumbup:


    Sieht klasse aus die Einrichtung, ohne zu wissen was da bald schwimmen wird gebe ich mal nen Tip ab. Lethrinops und Aulonocara???



    Gruß, Christian

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    Wie findest Du Fische? Gebraten ganz lecker!


    Mir egal wer Dein Vater ist, solange ich hier angel geht hier keiner übers Wasser!!!



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  • Hi Christian,
    satt gesehen kann man jetzt nicht sagen, hatte die Petrochromis ja jetzt knapp 4 Jahre gehalten.
    Ich wollte einfach mal was "farbenfroheres" und "anderes"!
    Ein Kumpel hat mich da ein wenig angefixt :rolleyes:


    Das schwimmt jetzt drin, alles Jungtiere mit knapp 7cm, nur die red cap sind etwas kleiner...






  • Hi Stephan,


    was ist das für einer auf dem zweiten Bild? Sieht nach Otopharynx aus...


    Alles schöne Arten die du dir da angeschafft hast und die Qualität der Tiere ist auch Top aber in der Kombination glaube ich nicht das das auf Dauer hinhaut. Lethrinops zusammen mit Protomelas taeniolatus "namalenje" und Maylandia estherae, da treffen schon Welten aufeinander.
    Wären die Lethris mit den Placidochromis phenochilus "Mdoka" und den Otopharynx ??? alleine gäbe ich dem Projekt schon bessere Chancen das es gelingt.
    Problem gerade bei Lethrinops ist einfach das wenn man optisch sieht das die Tiere nicht gut drauf sind es leider oft schon zu spät ist einzugreifen, glaub mir, bei meinen ersten Versuchen mit Lethrinops musste ich auch einiges an Lehrgeld bezahlen.


    Auf jeden Fall ist es schonmal gut das du noch ein paar Becken mehr hast wo du ggf. drauf ausweichen kannst wenns doch in die Hose geht.


    Drücke dir aber trotzdem die Daumen!


    LG Sven

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  • Hi Stephan,


    na da hatte ich ja wenigsten bei einer Gattung richtig gelegen. ;)


    Tja, was soll ich sagen. Ich hätte mir andere Beifische für die Lethrinops ausgesucht. Du hast da ein paar dabei die schon dampf machen können. Aber es wird sich zeigen ob es funktioniert. Vor allem hätte ich die Mbunaart weg gelassen.




    Gruß, Christian

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  • Hi Leute,
    ich war auch erst skeptisch, aber ein guter Kumpel der schon sehr viel länger wie ich Malawis hält und auch teilweise noch nachzüchtet, hat fast den identischen Besatz in einem 2m Becken (schon ausgewachsene Tiere). Dort funktioniert es schon seit einigen Jahren sehr gut, kaum Stress im Becken und darauf habe ich mich letztendlich berufen.
    Wie ich oben schon schrieb bin ich einige Zeit vor seinem Becken mit offenem Mund gesessen und habe der tollen Tiere gestaunt.
    Wie Sven schon schrieb, kann ich reagieren wenn was nicht passt, ich danke euch trotzdem für eure offenen Worte!

  • Moin Stephan,


    die Lethrinops "red cap" habe ich als "Mimosen" in erinnerung :huh: Meinste die können sich gegen den Restbesatz behaupten ?(

    lieben Gruß


    Torsten




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    DCG-Nr. D 31 6007
    Betrieblicher Fachkundenachweis
    Sachkundenachweis gemäß § 11 TierSchG
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    Sachkundenachweis gemäß § 9 PflSchG

  • Hi Stephan


    hier muss ich Torsten leider Recht geben,
    auch meine Erfahrung sagt das diese Vergesellschaftung mit den Lethrinops nicht gut gehen wird,
    sie sollten die Dominanten Tiere im Becken sein,
    besser erachte ich aber ein Artenbecken,
    gerade mit den Red Cap habe ich schon viele negative Erfahrung sammeln dürfen ;(


    mfg Mirko

  • Hi Stephan,


    ok, bin nur grad im Büro und hier ist die Leitung so mies das das Laden ewig dauert, deshalb öffne ich Bilder meist nicht von hier aus.


    Mit 3/3 wirste bei den Protomelas taeniolatus "Namalenje" sehr wahrscheinlich Probleme bekomme, kenne niemanden bei dem es auf Dauer funktioniert hat (mich eingeschlossen).
    Aber abwarten, vielleicht hast du ja Glück.
    Sollte es nicht klappen kannste aber normal problemlos einen Teil der Tiere zu deinen Mbunas setzen, passt von den Nahrungsansprüchen und vom Habitat her sehr gut. Hab meine übrigens auch im Mbunabecken schwimmen.
    Also auf jeden Fall gut im Auge behalten die Burschen, kann auf einmal ganz schnell gehen bei denen.
    Bei den anderen Arten sollte es aber keine Probleme geben was die Gruppenstärke betrifft, denen geb ich gute Chancen das es funktioniert.


    LG Sven

    Gruß Sven (falls ich es vergessen sollte ;))


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  • Hi Sven,
    gerade bei den Protomelas hatte ich auch bedenken, da sie als recht robust gelten. Mein Kumpel aber meinte mit mehreren Männern funktioniert es besser als mit nur einem da sie dann untereinander genug zu tun haben. Er hatte z.B. im 2m Malawi Gesellschaftsbecken 4/4 von den Taiwan Reef und alle 4 Männer in Farbe, hatte super funktioniert.
    Einfach mal abwarten!

  • Noch ein paar Bilder, am meisten gespannt "wie sie mal werden" bin ich bei den Otopharynx spots "sani", da findet man recht wenig im Netz und auch wenig aussagekräftige Bilder.
    Evtl. hat ja hier jemand ausgewachsene oder Bilder davon und kann sie zeigen! (P.S. habe gerade die Bilder von Nils gesehen, super!)