Mbunas für 180x60x60cm

  • Guten Abend zusammen,



    mir fällt gerade auf, dass ich in meinem letzten Post Stefan als Anrede benutzt habe 8| ...sorry dafür.
    Das Becken ist seit 2 Wocheneingefahren und läuft soweit.
    Aufgrund der Verfügbarkeit (ich wollte alle Tiere zusammen einsetzen) habe ich mich für den nachfolgenden Besatz entschieden. (Waren alle angeblich als Nachzucht verfügbar)


    3/6 Maylandia sp. "Msobo Magunga"
    1/3 Maylandia fainzilberi "Maison Reef"
    1/1 Melanochromis kaskazini
    1/4 Labeotropheus trewavasae Thumbi West


    Am Wochenende habe ich mir die ersten Tiere zugelegt, leider waren unerwartet doch nicht alle gewünschten Tiere und in dem Geschlechterverhältnis vorhanden, sodass ich erstmal "stückeln" musste.
    Okay, was konnte ich also mitnehmen, da man ja mal anfangen möchte:


    1/1 Maylandia fainzilberi "Maison Reef" (8cm)
    1/1 Melanochromis kaskazini (8cm)
    1/3 Labeotropheus trewavasae Thumbi West (8-10cm)



    Die Fische also eingesetzt, sie haben sich immer mal wieder an den Einrichtungsgegenständen gescheuert, aber das nahm nicht überhand. Am Tag zuvor habe ich noch einen 75%igen Wasserwechsel durchgeführt.
    Das Maison Reef-Männchen war extrem scheu und träge, es hat sich auch nur versteckt. Noch am Abend habe ich etwas gefüttert (Tropical Spirulina und Sera Flora) das Maison Reef-Männchen hat aber nichts angerührt und hat sich versteckt. Ich meine auch weißen Kot gesehen zu haben, was mir das worst-case-Szenario vor Augen rief. Gestern Nachmittag lag es dann tot im Becken.
    Heute verhält sich das Maison Reef-Weibchen ähnlich und zeigt sich kaum, zum Fressen kam es raus , spuckte aber alles immer wieder aus. Ich bin mir sicher, dass es am Ende nichts gefressen hat.
    Das Labeotropheus-Männchen ähnlich, es ist zwar präsent und jagt die Weibchen immer mal wieder etwas, aber auch er spuckt alles wieder aus. Nur die Weibchen und die Kaskazini saugen alles in sich hinein. Darum gibt es jetzt erstmal nichts mehr.
    Ich fahre die Temperatur gerade langsam auf 30°C hoch und habe schon 500g Salz hinzugegeben. Nur das Hilft gegen meine Befürchtung von Darmflagellaten nicht, aber ggf. gegen die vorhandenen Parasiten (Schubbern).


    Soll ich mir Metronidazol besorgen und anwenden? Ich bin tatsächlich etwas genervt, aber das wird schon.


    Nachfolgend die Wasserwerte, gemessen mit Tröpfchentest von JBL:
    Der PH-Wert steigt trotz nach oben-Ausgerichteter Tunze 6065 einfach nicht weiter an, sodass ich mir bereits Natriumbicarbonat bestellt habe, weil es nicht anders geht.. 7,3 ist sehr gering.



    Temp.: 26,5 °C
    PH: 7,3
    NO2: <0,01 mg/l
    NO3: ~10 mg/l
    O2: ~9
    KH: 3
    GH: 6
    SiO2: >6


    Danke für euer Feedback.


    Gruß
    Carsten

  • Hi Carsten,


    schade das du meinen Rat nicht beherzigt hast und trotzdem M. kaskazini eingesetzt hast, ich denke das wird dir demnächst noch weitere Probleme einhandeln.


    Deine aktuellen Probleme werden damit aber noch nichts zutun haben, noch sind die Tiere ja jung. Die aktuelle Situation ist ganz einfach dem Stress geschuldet den die Tiere hatten. Da kommt natürlich viel zusammen, das fangen, der Transport, die sehr wahrscheinlich deutlich anderen Wasserwerte (hier speziell der PH-Wert) und dann auch noch Futter.... die ersten paar Tage nach dem Einsetzen sollte man den Tiere zeit lassen sich an die Umgebung zu gewöhnen und sich von dem Stress zu erholen, sonst kann es eben wie bei dir jetzt schnell zu solchen Problemen kommen.
    Besorg dir auf jeden Fall Nifrupirinol und Metronidazol, wenn die Symptome eindeutig sind ist das die beste Variante. Das füttern solltest du unbedingt sofort einstellen!


    VG Sven

    Gruß Sven (falls ich es vergessen sollte ;))


    Meinen aktuellen Bestand findet ihr in meinem Profil.

  • Hallo Sven,


    tut mir Leid, dass es jetzt beratungsresistent rüber kommt, mir war es erstmal wichtiger alle Tiere gleichzeitig einzusetzen. Dass es jetzt doch nicht geklappt hat, macht es natürlich hinfällig. Das soll nicht respektlos sein. Ich hoffe es geht mit den Kaskazini gut, wenn alle zusammen aufwachsen, sonst muss ich sie dann leider irgendwann abgeben. Aber noch habe ich Hoffnung, dass sie auch den Gegenpart zum Maylandia geben.


    Zum Krankheitsthema:
    Erschwerend kam natürlich noch dazu, dass ich gestern mit dem Netz ins Becken musste, weil der Maylandia am Boden zwischen den Steinen lag... bis ich den hatte.. da war die Panik natürlich sofort wieder da. Ich lasse jetzt auch erstmal weiter das Licht aus. Nifrupirinol und Metronidazol besorge ich mir, dann melde ich mich wieder.
     
    Ich zitiere dich mal:
    "Anschließend 1,5g Metronidazol je 100Liter und Nifrupirinol (Bactopur direct) nach Beipackzettel dosiert in einem Eimer Wasser aufgelöst und anschließend ins langsam ins Becken gegeben."


    Das wäre dann die Richtige Vorgehensweise?


    Gruß
    Carsten

  • Hallo zusammen,


    das Krankheitsbild hatte sich nach einer Woche Salzkur und viel Ruhe erledigt und den Tieren geht es nun dem Anschein nach gut.
    Des Weiteren habe ich letzte Woche dann den restlichen Besatz bekommen. Leider gibt es wie erwartet Probleme mit dem Geschlechterverhältnis der msobo's. Die letzten Tage haben sie sich verändert, sodass ich mir sicher bin, kein einziges Weibchen zu haben. :cursing:


    Momentan im Becken:


    1/3 Maylandia fainzilberi "Maison Reef" (~8cm)
    1/2 Melanochromis kaskazini (~9cm)
    1/4 Labeotropheus trewavasae Thumbi West (~10cm)
    8/0?? Maylandia sp. "msobo magunga" (5x~5cm + 3x~8cm)


    Mit den msobo's muss ich jetzt zusehen, dass ich das irgendwie in den Griff kriege und bin auf Weibchensuche. Nur wohin mit den ganzen Männchen?


    Die Kaskazinis werde ich abgeben, ich möchte kein unnötiges Risiko eingehen und das Männchen ist bereits ständig unterwegs. Der stresst selbst mich beim zusehen - sorry war dumm von mir.


    Passen anstelle der Kaskazinis eine Grupper von 1/3 Melanochromis cyaneorhabdos zum restlichen Besatz?
    Die Melanochromis lepidiadaptes sind bei Malawizucht-Ummern verfügbar, allerdings in 4-5cm Länge und da macht mir die Geschlechteridentifizierung dann wieder Sorge, siehe die msobo's.



    Gruß
    Carsten

  • Hi Carsten,


    bring die überschüssigen Männchen dort hin zurück wo du sie her hast und lass dir Mädels dafür geben. Die Tiere waren groß genug um sie vernünftig zu sexen.
    Würde schon was durchsetzungsfähigeres als die Pseudotropheus cyaneorhabdos (so die aktuell gültige Bezeichnung) setzen.


    VG Sven

    Gruß Sven (falls ich es vergessen sollte ;))


    Meinen aktuellen Bestand findet ihr in meinem Profil.

  • Hi Sven,


    das hätte ich auch schon getan, allerdings sind die Tiere ~400km zu mir gereist, sodass ich nicht mal schnell vorbeifahren kann.
    Ich trete aber mit dem Züchter in Kontakt, vielleicht findet sich eine Lösung.


    Zum Thema Ersatz für die Kaskazini.
    Wären Metriaclima sp. dolphin Manda 1/3 eine Alternative oder sind die den Maylandia fainzilberi "Maison Reef" (insbesondere die Weibchen) zu ähnlich und es gibt Stress etc.?


    Gruß
    Carsten

  • Hallo zusammen,


    mir bereiten die Maison Reef seit dem ersten Tag Kopfzerbrechen, allerdings nicht aufgrund von Aggressivität oder Dominanz.


    Momentan im Becken:

    1/2 Maylandia fainzilberi "Maison Reef" (~8cm) (Ziel 1/3)

    1/2 Melanochromis kaskazini (~9cm) (sollen noch abgegeben werden)

    1/4 Labeotropheus trewavasae Thumbi West (~10cm)

    5/6 Maylandia sp. "msobo magunga" (5x~5cm + 6x~8cm) (Ziel 3/6)


    Zu Beginn habe ich nur 1/1 der Maison Reef bekommen und eingesetzt. Das Männchen hat seit dem ersten Tag nicht gefressen und hat sich zurückgezogen, war dabei aber voll ausgefärbt. Es war dann nicht überraschend, dass es nach 4 Tagen verstorben ist. Stress durch Umzug etc?


    Von dem Zeitpunkt an war das Maison Reef-Weibchen das Alphatier im Becken und hatte sich eine Höhle gesucht, die sie energisch verteidigt hat.

    Als ich vor ca. 5 Wochen 1/2 Maison Reef bekommen habe, gab es nach 3 Tagen einen Maulkampf zwischen besagtem Weibchen und dem neuen Männchen, das das Männchen gewonnen hatte. Das Weibchen färbte sich dunkel und war kaum noch sichtbar. Vor zwei Wochen ist es dann verstorben.


    Seit Anfang letzter Woche frisst nun das Männchen nicht mehr und dümpelt etwas vor sich herum, ist aber voll ausgefärbt. Flocken nimmt er ins Maul und spuckt sie umgehend wieder aus, ebenfalls hat er dünne weiße Kotfäden. Er ist etwas territorial und verjagt die Kollegen, lediglich die Kaskazini und das Labeotropheus Männchen lassen sich das nicht gefallen und revanchieren sich. Zu viel Stress? Die beiden Maison Reef Weibchen bekämpfen sich auch öfter und eins der Weibchen frisst auch nicht mehr.

    Sind die Maison Reef echt so empfindlich? Ich hätte eher mit genau dem Gegenteil gerechnet.


    An der Einrichtung habe ich nichts verändert, es sind viele Höhlen und Sichtbarrieren vorhanden, fütter 2-3x täglich sehr dosiert und die Wasserwerte sind unverändert und stabil. 80% Wasserwechsel erfolgt wöchentlich. Filter wurde bist jetzt noch nicht gereinigt, da der Durchfluss noch unverändert ist. Es gab schon 2x Nachwuchs bei den Labeotropheus und ein Weibchen hat wieder die Backen voll.


    Da ich die Fische nicht herausgefangen bekommen habe, ist seit letzter Woche Donnerstag Bactopur Direct in vorgegebener Dosierung im Becken, aber bis jetzt ist noch keine Besserung eingetreten.

    Ich wollte mir jetzt Metronidazol besorgen aber die beiden Tierärzte kennen sich nicht mit Fischen aus und wollten/durfen mir kein Rezept geben. Bin frustriert und extrem genervt. Ich kann ja nicht jeden Tierarzt in der Gegend abklappern…


    Gruß

    Carsten

  • Hi Carsten,


    was fütterst du denn und in welchen Mengen?

    Und wie sieht dein Becken aktuell aus? Es wäre wichtig für uns auch einen Eindruck von der Einrichtung zu bekommen um die Situation besser beurteilen zu können.


    VG Sven

    Gruß Sven (falls ich es vergessen sollte ;))


    Meinen aktuellen Bestand findet ihr in meinem Profil.

  • Hi Sven,


    das Hauptfutter sind die Tropical Spirulina Flocken, die gibt es morgens immer.

    Nachmittags und teilweise Abends gibt es dann zwischendurch ein anderes Futter mit jeweils einem Tag Versatz, entweder Sera Flora Flocken, Tropical Super Spirulina Forte Flocken oder Premium Cichlid Plant M (5min aufgeweicht). Evtl. sogar zu viel Abwechslung?

    Die Menge ist schwer zu beschreiben, ich habe ein Foto davon gemacht, der Deckel ist von einer 1l Tropical Spirulina Dose. Das Futter ist in innerhalb von 10-15 Sekunden weg, es bleibt nichts liegen o.ä.


    Fotos der Einrichtung habe ich gestern Abend noch gemacht und sind ebenso anbei.

    Einige Module sind hohl und bieten zusätzlich Schutz, die beiden Schwimmsteine bieten auch gute Versteckmöglichkeiten, die auch gerne angenommen werden. Ich habe auch seitlich fotografiert, sodass man auch die Sichtbarrieren erahnen kann. Die rechte Kopfschreibe ist geschwärzt, da zum Fenster hin.

    Der Sand ist selbst abgemischt aus 1/3 grauem und 1/3 beigem Sand von Schicker, sowie 1/3 JBL Sansibar Dark (ca. 20x gewaschen, da furchbar dreckig). Dazu einige gröbere Steinchen und Dokomuscheln zum Auflockern, da sonst zu monoton.


    Das Wasser ist durch das Bactopur ziemlich gelb, darum der momentan komische Schimmer. Da ich das Licht die letzten Tage nicht an hatte, haben sich alle Fische durch den plötzlichen Lichtschreck verkrochen, sie sind aber alle da irgendwo drin.:)

    Der Filterauslass ist auf der linken Seite, Strömungspumpe, Heizer und Filtereinlass sind auf der rechten Seite montiert. So ergibt sich eine sehr gute Zirkulation im Becken und es bleibt nahezu kein Kot liegen.


    Gruß

    Carsten



    Nachtrag;

    Gerade sehe ich, dass er über Nacht ein Geschwür auf der rechten Seite, direkt hinter den Kiemen bekommen hat. Die schwarze Brustflosse steht durch die Wölbung auch ab und kann nicht angelegt werden, wirkt sehr aufgedunsen. Habe versucht ein Bild zu machen, der hellere Bereich hinter den Kiemen ist die Wölbung, wodurch das Licht anders gebrochen wird.

    Viel Hoffnung habe ich nicht mehr, da ich es noch mal versucht habe ihn zu fangen, aber ohne Leerräumen des Beckens ist es nahezu unmöglich.

  • Hi,


    tja das ging jetzt ganz fix, er ist vorhin komplett taumelnd durch das Becken geschwommen, sodass ich ihn ganz einfach herausnehmen konnte. Habe ihn dann auch direkt erlöst, da war nichts mehr zu machen, so schnell, wie das jetzt innerhalb von 2 Tagen ging.


    Auch wenn Ferndiagnosen nahezu unmöglich sind, würde mich doch interessieren, was es für Ursachen haben könnte. Ich habe einige Fotos direkt nach dem Tod vom Tier gemacht.


    Gruß

    Carsten

  • Hallo Carsten,


    sieht sehr nach bakterieller Infektion aus. Die Ursachen dafür sind mannigfaltig aber die Hauptursache ist fast immer Stress. Das kann der Transport sein, eine falsche Einrichtung, unvorteilhafte Besatzstärke und/ oder Artenzusammenstellung, falsches Futter, schlechte Wasserparameter...ect.


    Was davon zutreffen könnte oder ob ein weiterer Grund dafür verantwortlich sein könnte kannst Du besser beurteilen als ich aus der Ferne.




    Gruß, Christian

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  • Hallo,


    er hat 4-5 Wochen lang nach dem Einzug keine Auffälligkeiten gezeigt, hat auch wie alle anderen gefressen. Darum denke ich, dass der zeitliche Abstand zu groß ist, als dass der Transport der Auslöser war.

    Die Einrichtung ist denke ich zumindest nicht verkehrt, Optimierungspotential ist immer gegeben. Aber ich denke zumindest, dass ich keine groben Fehler gemacht habe.

    Futter und Wasserwerte sollten ja auch passen.

    Momentan sind 22 Jungtiere im Becken, was definitiv kein Überbesatz ist. Die Kaskazini sind sicherlich nicht optimal, aber die Balzen noch nicht, sodass sie momentan sehr zurückhaltend agieren. Sie lassen sich halt nichts gefallen, das kann man schon erkennen. Das Labeotropheus Männchen jagt seine Weibchen extrem durchs Becken und er lässt sich auch nichts gefallen. Momentan haben wieder zwei Weibchen das Maul voll.


    Ich denke, dass er evtl. einfach ein Sensibelchen war und durch den Gegendruck des Labeotropheus und Kaskazini einfach gestresst war, da er sich nicht so entfalten konnte, wie er wollte. Nur hätte ich bei diesem Fisch nicht damit gerechnet. Wenn es ein Demansoni wäre und er so reagiert okay, aber ein Maison Reef? Vielleicht hatte er auch so schon vorher einen weg und das war dann der finale Auslöser, wer weiß das schon. Wie immer wird es wohl eine Kombination aus vielen einzelnen Dingen sein, die dann dazu geführt haben.

    Ist halt auffällig, dass es immer die Maison Reef bei mir betrifft. Immerhin frisst das zweite Weibchen jetzt wieder.

    Ein mal werde ich es aber noch mit ihnen versuchen und in den nächsten Wochen ein neues Männchen + Weibchen einsetzen.


    Gruß

    Carsten

  • Hallo Carsten,


    ich denke auch das da eventuell schon was in ihm geschlummert hat als Du ihn bekommen hast. Manchmal bricht eine Krankheit nicht gleich aus sondern erst etwas verzögert.


    Der vergleich mit Chindongo demasoni ist gar nicht so abwägig. Die sind zwar nochmal ne Stufe empfindlicher, aber auch Maylandia fainzilberi Maison Reef haben als Algenschaber einen sehr langen und empfindlichen Magen-/Darmtrakt. Du fütterst zwar die richtigen Futtersorten, auch von der Menge her, aber vielleicht hat er es irgendwie einmal geschafft sich zu überfressen. Kann vorkommen, meistens passiert da nichts aber ab und zu halt doch.


    Wie auch immer, was der Grund nun war, so wie ich das sehe hast Du einfach nur Pech gehabt. Allen anderen geht es schließlich gut. Versuch halt erneut und dann wird das sicher klappen.




    Gruß, Christian

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  • Hallo Carsten,


    ganz allgemein ist die individuelle Vitalität der Fische tatsächlich unterschiedlich; auch dann, wenn z.B. alle aus einem Laichgang stammen und unter gleichen Bedingungen aufwachen.

    In der Aquaristik-Zucht fehlen die Fressfeinde, somit können auch weniger agile Fische aufwachsen.


    Christian hat's auch schon völlig richtig erklärt: ein erkrankter Fisch zeigt nicht zwingend gleich Symptome.

    Manche Fische kommen auf Grund guter Pflegebedingungen im Aquarium trotz einer Erkrankung zurecht und erst z.B. Stress ist dann der Auslöser für einen schlimmen Verlauf.


    Gruß

    Dieter

  • Hi,


    das macht mir zumindest Mut, dass es noch was mit den Maison Reef werden kann und es einfach blöd gelaufen ist. Es sind wirklich wunderschöne und interessante Tiere, auf die ich ungerne verzichten möchte.


    Gruß

    Carsten